Themen die mir wichtig sind

Leistung muss sich lohnen.

Es ist an der Zeit, das Bürgergeld abzuschaffen. Es ist unfair, dass Menschen, die fleißig arbeiten und sich anstrengen, nicht mehr haben als diejenigen, die nicht arbeiten wollen. Wir müssen Anreize schaffen, um Menschen dazu zu bringen, Arbeit anzunehmen statt Sozialleistungen zu beziehen, wenn sie gesund genug sind, um zu arbeiten. Es kann nicht sein, dass erwerbsfähige Bürgergeldempfänger wiederholt angebotene Arbeit oder Qualifizierung ablehnen, ohne spürbare finanzielle Konsequenzen zu erleben. Wir müssen ein System schaffen, das Arbeit belohnt und faules Verhalten bestraft. Es ist an der Zeit, diejenigen zu unterstützen, die wirklich Hilfe brauchen, anstatt diejenigen zu subventionieren, die nicht bereit sind, ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

So wenig Staat wie möglich, soviel Staat wie nötig.

in Anlehnung an das bekannte Zitat Karl Schillers (Bundeswirtschaftsminister 1966 bis 1972), bin ich der festen Überzeugung das es den Staat in einem bestimmten Umfang zur Durchsetzung einer gesellschaftlichen Grundordnung braucht. Es braucht eine staatliche Ordnungspolitik, die gewisse Rahmenbedingungen schafft, um die größtmögliche Freiheit des Einzelnen zu garantieren.

Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass der Staat bzw. staatliche Behörden die besseren Unternehmer oder Volkswirtschaftler sind. Daher sollte der Einfluss des Staates auf die Wirtschaft , aber auch auf das private Umfeld der Bürger, möglichst gering sein, als Basis der im Grundgesetz verbrieften persönlichen Freiheit eines jeden Einzelnen.

Wer die aktuelle Politik in Deutschland verfolgt, muss den Eindruck bekommen, dass man genau das Gegenteil dessen versucht zu erreichen. Diesem in Teilen übergriffigen Politikansatz, werde ich meine Sicht entgegenstellen.

Zustrom nach Deutschland begrenzen.

Es ist dringend erforderlich, die EU-Außengrenzen zu sichern und Kontrollen an den Binnengrenzen der EU durchzuführen. Es muss ein Ende der Aufnahmeprogramme und staatlichen Subventionierung der Seenotrettung geben. Zusätzliche Anreize dürfen nicht geschaffen werden und es muss Vorrang von Sachleistungen vor Geldleistungen geben. Das derzeitige Unterbringungs- und Verteilungschaos muss beendet werden. Asylverfahren sollten in sicheren Drittstaaten durchgeführt werden und abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent abgeschoben werden, ebenso wie straffällig gewordene Asylbewerber generell abgeschoben werden sollten. Es ist sinnvoll, ein Thüringer Rückführungszentrum einzurichten und die Liste sicherer Herkunftsländer zu erweitern, um die Abschiebungsverfahren zu beschleunigen. Zudem sollte der Anspruch auf Bürgergeld für geflüchtete Menschen aus der Ukraine abgeschafft werden. Es ist wichtig, klare und konsequente Maßnahmen zu ergreifen, um die Probleme im Zusammenhang mit der Flüchtlings- und Migrationspolitik anzugehen.

Unterrichtsausfall bekämpfen und mehr Lehrer ausbilden.

Es ist skandalös, dass in Thüringen nach einem Jahrzehnt linker Bildungspolitik jede zehnte Unterrichtsstunde ausfällt. Es ist dringend erforderlich, den Verlust aus den letzten 10 Jahren aufzuholen und deutlich mehr Lehrer auszubilden. Dazu sollten Quereinstiegsmöglichkeiten vereinfacht und Bewerbungsverfahren für Referendare und Festeinstellungen beschleunigt werden. Es ist entscheidend, dass genügend qualifiziertes Personal vorhanden ist, um eine angemessene Bildung für die Schüler sicherzustellen. Wir müssen die Bildungspolitik in Thüringen reformieren und sicherstellen, dass alle Schüler die bestmögliche Bildung erhalten.

Energiepolitik mit Vernunft statt Ideologie.

Der Ausstieg aus der Atomkraft war ein schwerwiegender Fehler. Als Industrienation brauchen wir eine sichere Grundlast bei der Stromerzeugung und günstige Energiepreise. Der Ausbau der erneuerbaren Energien darf jedoch nicht zu Lasten unserer Natur und heimischen Tierarten gehen. Daher sollte unter anderem der Ausbau von Windkraftanlagen in Wäldern verboten werden. Es ist wichtig, die Verspargelung unserer Landschaft mit Windkraftanlagen zu verhindern. Stattdessen sollten die Solar- und Windenergieanlagen neben Autobahnen und Bahnstrecken gebündelt werden, um Energie-Autobahnen zu schaffen. Zusätzlich sollten bereits versiegelte Infrastrukturen wie vorhandene Dächer und Supermarktparkplätze genutzt werden, um wertvolle Flächen zu sparen und die Natur zu schützen.

Nachhaltigkeit, nicht nur ökologisch, auch ökonomisch, kulturell und finanziell

Wir müssen Ökologie und Ökonomie in Einklang bringen, zum Wohle der Menschen. Kein Bereich darf übervorteilt werden zum Schaden des anderen.

Aktive Förderung und Forderung der Umsetzung wichtiger Infrastrukturprojekte für die Region:

  • Werrabrücke zur Fortführung B19/B62 von Barchfeld nach
    Bad Salzungen
  • Ortsumfahrung Wasungen
  • Ortsumfahrung Helba
  • Wiederaufnahme der Bemühungen zur Fortführung der B62 Richtung B247

Beim ÖPNV muss dringend der enorme Zuschussbedarf eingefangen werden, um auch für die Zukunft überhaupt einen öffentlichen Nahverkehr anbieten zu können. Dafür müssen wir bisherige Konzepte auf den Prüfstand stellen und neue Konzepte, wie z.B. das Bürgerbuskonzept aus Floh-Seligenthal und Breitungen, auf ihre flächendeckende Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit prüfen.

Gerechte Ordnung, sozial-, ordnungs- und sicherheitspolitisch

Der, der arbeitet, muss immer spürbar mehr haben, als der, der nicht arbeitet.
Sozialkosten senken, Leistungsprinzip. Wer leisten kann, muss auch leisten, wenn er von der Solidargemeinschaft Unterstützung haben möchte, damit wir die Kraft haben, denen zu helfen, die selbst nicht mehr in der Lage sind, leisten zu können.

Gute Bildung ist das Grundkapital unserer Gesellschaft – “Kurze Beine – Kurze Wege”. Wir stehen für den Erhalt möglichst vieler Bildungseinrichtungen im Landkreis. Wir wollen einen Wettbewerb der besten Schulkonzepte, dafür wollen wir die Abschaffung der Schulsprengel und damit der Gastschulanträge innerhalb des Landkreises.

Aufgeklärter Patriotismus - aus Liebe zu unserer Heimat und den Menschen in unserem Land

Die Einwanderungspolitik darf sich nur an den Interessen der Bundesrepublik Deutschlands orientieren. Wir brauchen Einwanderung in den Arbeitsmarkt und nicht allein in die Sozialsysteme.

Erhalt und Förderung der Kulturlandschaft im Landkreis

  • Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
  • Kulturzweckverband Schmalkalden-Meiningen
  • Stiftung Meininger Kliniken
  • Kreissportbund
  • Kreisfeuerwehrverband
  • Touristische Erschließung der Rhön
  • Sanierung Kulturhaus Kaltensundheim
  • Errichtung einer Freisportanlage an der Grund- und Regelschule Kaltennordheim, mit Kunstrasenplatz
  • Radwegebau

Aktive Wirtschaftsförderung im Landkreis

Wir brauchen nicht das 52. Konzept für die Schublade, wir brauchen konkrete Projekte, die Geld in den Landkreis bringen. Wir müssen die wirtschaftlichen Grundlagen sichern, auf denen der Wohlstand unseres Landkreises beruht.

  • Auslastung Industriegebiet Thüringer Tor
  • Aktives Bemühen um Ansiedlung von Großinvestitionen in der Region
  • bei gleichzeitiger Fachkräfteinitiative aller kommunalen Partner auf Basis der beruflichen Chancen und der vergleichsweise geringeren Lebenshaltungskosten

Die Verwaltung muss zum Beschleuniger der Wirtschaftsförderung werden und darf nicht der Bremsklotz sein. Wir brauchen dringend eine Senkung der Bürokratie und der Kosten, die dadurch gesamtwirtschaftlich verursacht werden.

So tickt der Liebaug

Politik 

…ist auch nach all den Jahren immer noch eine spannende Herausforderung, die mir Freude bereitet. Es ist schön, wenn am Ende einer politischen Diskussion Ergebnisse gefunden werden, die den Menschen konkret weiterhelfen. Der Heidelberger Soziologe Max Weber hat in seinem berühmt gewordenen und viel zitierten Vortrag „Politik als Beruf“ (1919) bei der Politik von einem „Bohren dicker harter Bretter mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich“ gesprochen. Man muss in der Tat schon eine gewisse „Sehnsucht ins Gelingen“ haben, um sich der mannigfachen Probleme zu stellen. Andererseits bin ich auch überzeugt, dass das öffentliche Bild von der Politik unter der verkürzten und elektronisch enorm beschleunigten medialen Wahrnehmung leidet. „Daumen hoch oder runter“ wird heute per Online-Umfrage praktiziert. Wer aber über einen längeren Zeitraum Politik beobachtet, der kann feststellen, dass die Entwicklungen nicht so zufällig sind, wie in der Kurzaufnahme dargestellt.

Gesellschaft

Schauen wir uns in der Welt um, brauchen wir eine neue politische Kultur, in der die Politik für die Bürgerinnen und Bürger da ist – und nicht nur mit sich selbst beschäftigt ist.

„Wir brauchen wieder eine faire und offene Debattenkultur.“

Mir wird nachgesagt, dass ich im politischen Alltag meine Meinung hartnäckig vertrete. Das stimmt. Unser Zusammenleben und unsere Demokratie lebt von offenen Debatten. Ich bin ein Debattenfreund und überzeuge gerne andere Menschen. Aber genauso lasse mich von guten Argumenten überzeugen. Das gehört genauso dazu, denn niemand hat die Weisheit gepachtet. Wir müssen in unserer Gesellschaft wieder fair miteinander umgehen. Am Ende geht es immer darum, die jeweils besten Lösungen für uns alle zu finden.

Im politischen Leben halte ich mich an den Grundsatz, immer das Große und Ganze im Blick zu behalten und mit guten Ideen und einer ordentlichen Portion Optimismus und Pragmatismus unsere Heimat weiter zu entwickeln.

Als überzeugter Christ und Demokrat sage ich: Wir kriegen das hin! Nicht lamentieren! Anpacken!

Selbstverständnis

Landrat zu sein, erschöpft sich nicht darin, auf jedem Fest dabei zu sein und Schecks mit fremden Geld zu überreichen. Das wird jeder Landrat tun, egal wie er heißt oder für welche Gruppierung er antritt. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal. Der Landrat bedeutete für mich immer mehr als nur ein Amt auszufüllen. Es geht darum, einen Landkreis behutsam zu entwickeln, indem wir Freiräume schaffen. Freiräume, in denen sich gesellschaftliche Aktivitäten und Initiativen sowie privatwirtschaftliches Engagement entwickeln können. Das alles geht nicht ohne ein großzügiges Verständnis von Freiheit und Vertrauen sowie dem Willen jedes einzelnen, persönlich Verantwortung zu übernehmen.

Mein Leitspruch…

„Politik kann viel bewegen, wenn sie will,
Aber nichts ohne die Bürger!“

Persönliche Zufriedenheit und die Gelassenheit, Dinge zu nehmen, wie sie sind, erhalte ich…

…durch mein Vertrauen auf Gott und den Rückhalt meiner Familie. Auch ein Zitat des Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) hat mich sehr positiv beeinflusst. „Der Mensch kriegt immer so viel Kraft, wie er braucht, aber erst dann, wenn er sie braucht.“

Mein Werdegang

Ich bin 1979 in Schmalkalden geboren und im heutigen Schmalkalder Ortsteil Mittelstille aufgewachsen. Als Dorfkind hatte ich eine unbeschwerte und glückliche Kindheit. Wir waren als Kinder viel in der Natur, ob beim Fahrradfahren, Höhlenbauen oder auf dem Bolzplatz. Nach Hause ging es meist erst, wenn es dunkel wurde. Ich genieße es heute noch, mit meiner Familie viel Zeit draußen und mit Freunden zu verbringen. Das erdet sehr und schützt davor sich in der eigenen Blase zu bequem einzurichten.

Persönliches

Geboren:

17. September 1979 in Schmalkalden

Familienstand:

verheiratet, 2 Söhne

Interessen:

Geschichte, Modellbau, Technik und Motorsport, Sportschießen

Berufserfahrung

10/2022 bis heute:

Eigenbetrieb „GEspringWAsser Schmalkalden“ (GEWAS)
Werkleiter

02/2019 bis 09/2022:

Stadtverwaltung Suhl
Leiter Büro Oberbürgermeister André Knapp

06/2015 bis 01/2019:

Verwaltungsgemeinschaft „Haselgrund“
Gemeinschaftsvorsitzender

05/2014 bis 05/2015:

Dezentrale Energien Schmalkalden GmbH
Geschäftsführer

04/2010 bis 05/2014:

Stadtverwaltung Schmalkalden
Leiter der Tourist-Information Schmalkalden

Mitarbeit in allen mitteldeutschen Gremien zur Vorbereitung und Durchführung der Reformationsdekade und des Reformationsjubiläums 2017

Aktive Mitarbeit in den Leitprojektgruppen des Freistaates Thüringen zur Umsetzung der Thüringer Landestourismuskonzeption 2015

Markentrainer der Tourismusmarke Thüringen

10/2010 bis 04/2014 Stellvertretender Vorsitzender des Vereins für Städtetourismus in Thüringen e.V. und in dieser Funktion Projektverantwortlicher für die Errichtung und Einführung des Veranstaltungskalender Thüringen für alle 19 Thüringer Städte

02/2013 bis 04/2014 Vorstandsmitglied des Vereins „Wege zu Luther“ e.V.

07/2002 bis 03/2010:

Stadtverwaltung Schmalkalden
Sachbearbeiter in der Tourist-Information SchmalkaldenEDV-Systembetreuung, Online-Marketing, Messebetreuung und Veranstaltungsorganisation

Wehrdienst

09/1998 bis 06/1999:

Standorte: Budel – Nassau-Dietzkazerne (NL) und Neckarzimmern
Luftwaffe – Sicherungssoldat

Studium / Ausbildung / Schulbildung

03/2008 bis 08/2009:

Internationales Wirtschaftsrecht | Abschluss: Master of Laws (LL.M.)
Hochschule Schmalkalden

09/2002 bis 01/2007:

Wirtschaftsrecht | Abschluss: Diplom-Wirtschaftsjurist (FH)
Diploma Fachhochschule Nordhessen

09/1999 bis 07/2002:

Berufsausbildung | Abschluss: Verwaltungsfachangestellter
Stadtverwaltung Schmalkalden

09/1991 bis 07/1998:

Schulausbildung | Abschluss: Abitur
Philipp-Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden

09/1986 bis 07/1991:

Schulausbildung
Polytechnische Oberschule Mittelstille/Springstille

Gesellschaftliches Engagement

seit 10/2004:

Liebhabertheater „Schmalkalder Tafelrunde“ im
Kunstverein „Kunst heute“ Schmalkalden e.V.
Mitglied

08/2006 – 12/2019:

Wirtschaftsjunioren Schmalkalden-Meiningen | Gründungsmitglied
Junior Chamber International | Mitglied

seit 06/2014:

Mitglied des Stadtrates der Stadt Schmalkalden | Fraktionsvorsitzender bis 06/2023

Förderverein Schloss Wilhelmsburg e.V. | stellv. Vorsitzender

Verein für hessische Geschichte und Landeskunde Kassel 1834 e.V. | Mitglied

Rhönklub Zweigverein Schmalkalden e.V. | Mitglied

Rotary Schmalkalden | Mitglied
Präsident 2018/2019

Spende des Rotary Clubs für die Sanierung der Kirchturmglocken in Wernshausen

Feuerwehrverein Schmalkalden e.V.
Fördermitglied & Rechnungsprüfer

seit 07/2019:

Kreistag Schmalkalden-Meiningen
bis 06/2023 Vorsitzender des Kreistages
seit 07/2023 Fraktionsvorsitzender

Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Schmalkalden | Mitglied

seit 09/2019:

Zweckverband Kultur des Landkreises Schmalkalden-Meiningen | stellv. Verbandsvorsitzender

seit 09/2022:

Polizeischützenverein Meiningen e.V. | Mitglied

seit 09/2019:

Stadtwerke Schmalkalden GmbH
Vorsitzender des Aufsichtsrates