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Politik ist für mich…

…auch nach all den Jahren immer noch eine spannende Herausforderung, die mir Freude bereitet. Es ist schön, wenn am Ende einer politischen Diskussion Ergebnisse gefunden werden, die den Menschen konkret weiterhelfen. Der Heidelberger Soziologe Max Weber hat in seinem berühmt gewordenen und viel zitierten Vortrag „Politik als Beruf“ (1919) bei der Politik von einem „Bohren dicker harter Bretter mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich“ gesprochen. Man muss in der Tat schon eine gewisse „Sehnsucht ins Gelingen“ haben, um sich der mannigfachen Probleme zu stellen. Andererseits bin ich auch überzeugt, dass das öffentliche Bild von der Politik unter der verkürzten und elektronisch enorm beschleunigten medialen Wahrnehmung leidet. „Daumen hoch oder runter“ wird heute per Online-Umfrage praktiziert. Wer aber über einen längeren Zeitraum Politik beobachtet, der kann feststellen, dass die Entwicklungen nicht so zufällig sind, wie in der Kurzaufnahme dargestellt.

Ich stehe für…

…einen Politikstil, der sich klar gegen eine Politik des Schlechtmachens und der gegenseitigen Vorwürfe ausspricht, denn das ist der Grund für das sinkende Vertrauen in die Politik und die wachsende Distanz der Menschen zum politischen Geschehen.

Schauen wir uns in der Welt um, brauchen wir eine neue politische Kultur, in der die Politik für die Bürgerinnen und Bürger da ist – und nicht nur mit sich selbst beschäftigt ist. In Schmalkalden sind wir da auf einem guten Weg, den ich nach Kräften unterstütze.

Ich möchte daher keinen Wahlkampf gegen jemanden oder etwas führen. Ich werde einen Wahlkampf für meine Heimatstadt Schmalkalden führen, denn gut ist, was Schmalkalden voranbringt.

Mein Leitspruch…

„Politik kann viel bewegen, wenn sie will,
Aber nichts ohne die Bürger!“

Ich setze mich ein…

…für ein Schmalkalden mit Zukunft, eine Stadt in der man gerne lebt, die Perspektiven und eine bessere Zukunft für unsere Kinder und eine starke Wirtschaft bietet.

Ein Bürgermeister ist für mich…

…nicht nur Moderator, sondern auch der wichtigste Impulsgeber der Stadtpolitik.

Meine Politik…

…basiert auf einem christlich-humanistischen Menschenbild, das, auf Grundlage der Menschenwürde, jedem das unaufhebbare Recht auf Freiheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Mitbestimmung zuspricht.

Ich wünsche mir…

…eine Gesellschaft, die es dem Einzelnen ermöglicht, ein gelungenes Leben zu führen. Eine Gesellschaft, in der diejenigen Hilfe bekommen, die sich nicht selbst helfen können. In der die soziale Herkunft nicht die Zukunft bestimmt und in der man für das geschätzt wird, was man tut und nicht was man ist.

Ich bin Mitglied der CDU,…

…weil sie für alle Schichten unserer Gesellschaft offen ist und sich auf der Grundlage christlicher Werte um stabile Freiheit bemüht.

Persönliche Zufriedenheit und die Gelassenheit, Dinge zu nehmen, wie sie sind, erhalte ich…

…durch mein Vertrauen auf Gott und den Rückhalt meiner Familie. Auch ein Zitat des Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) hat mich sehr positiv beeinflusst. „Der Mensch kriegt immer so viel Kraft, wie er braucht, aber erst dann, wenn er sie braucht.“

Ich denke nicht an Politik, wenn ich…

…mit meiner Familie bei einem Spaziergang die gemeinsame Zeit genieße.

Zu einem guten Essen gehören…

…auf jeden Fall Schmalkalder Spezialitäten.

Aus der Thüringer Küche esse ich am liebsten…

…Brennnesselsuppe